Mixi´s Plauderwelt

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 01:49 
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Admina
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Kommentare von Männern zum Eheleben

Ich nehme meine Frau überall mit hin. Aber sie findet leider immer wieder zurück.

Zweimal pro Woche gehen wir in ein nettes Restaurant, nehmen einen kleinen Imbiss zu uns, feines Essen in netter Gesellschaft. Sie geht am Dienstag, ich am Freitag.

Wir schlafen auch in getrennten Betten. Sie in Dortmund und ich in Gelsenkirchen.

Ich fragte meine Frau, wohin sie an unserem Hochzeitstag gehen möchte. "Irgendwo, wo ich schon lange nicht mehr war!", antwortete sie. So schlug ich die Küche vor.

Beim Spazierengehen halte ich immer ihre Hand. Wenn ich sie loslasse, kauft sie ein.

Sie hat einen elektrischen Mixer, eine elektrische Mikrowelle und eine elektrische Waschmaschine. Sie sagte zu mir: "Da sind zu viele elektrische Geräte und kein Platz zum Sitzen!" Da habe ich ihr einen elektrischen Stuhl gekauft.

Meine Frau erzählte mir, dass ihr Auto nicht richtig läuft, weil Wasser im Treibstofftank war. Ich fragte sie, wo das Auto war. Sie antwortete mir: "Im See."

Meine letzte Antwort war mein Fehler. Meine Frau fragte mich: "Was gibt es auf dem Fernseher zu sehen?" Ich sagte: "Staub!"

Sie war auf einer Schönheitsfarm und hatte eine Schlammpackung. Sie schaute für zwei Tage großartig aus. Dann fiel der Schlamm herunter.

Ich habe zu meiner Frau 18 Monate nicht gesprochen. Ich unterbreche sie nicht gerne.

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 01:52 
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Admina
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Ehefrau in Kururlaub

Brief eines Ehemannes an seine Frau, welche in Kururlaub ist.

Liebe Agnes!

Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief.

Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen, ohne dass mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere.

Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt, lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken. Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.

Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst? Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt. Das Fenster auch. Da es geschlossen war (muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus), wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13-jährige Tochter von Herrn Brand, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen. Ihr ist nichts passiert, aber dem Klavierlehrer hat es vier Finger abgerissen.

Hast Du es auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort.

Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannst du "Sielmanns Tierleben" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du die da etwa deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte ich nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisschen viel, die 1000 Umdrehungen der Waschmaschine.

Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt und steckt jetzt in der Wand. Das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum. Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen?

Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert.

Mein Liebling, am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.

Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Sofort stand alles in Flammen.

Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.

Viele herzliche Grüße von Deinem Markus!

PS.: Deine Mutter hat, als sie von dem Unglück erfahren hat, der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 01:59 
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Admina
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Das Männermanifest

Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute und alle anderen Frauen,

1. Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das warscheinlich auch der Fall! Frag mich nicht, ich verweigere die Aussage!
2. Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen: Wir sind simpel! Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren nicht, die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht. Sag's einfach wie es ist.
3. Wenn Du eine Frage stellst auf die Du keine Antwort erwartest, wundere Dich nicht, daß eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.
4. Wir Männer sind simpel! Wenn ich Dich bitte, mir das Brot zu reichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf, dass es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich simpel.
5. Wir Männer sind simpel! Es macht keinen Sinn mich zu fragen an was ich denke. 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.
6. Wir Männer sind simpel! Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhne Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit, über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Sport, Saufen, Titten, Hintern oder Autos zu reden.
7. Freitag, Samstag, Sonntag = viel fressen = Freunde = Sport vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren. Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich.
8. Einkaufen macht keinen Spaß, und ich werde nie gefallen daran finden!
9. Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwöre!
10. Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.
11. Die meisten Männer haben drei Paar Schuhe. Ich wiederhole: Wir Männer sind simpel! Wie kommst Du auf die Idee, ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu paßt?
12. Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet!
13. Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.
14. Kopfschmerzen, die acht Wochen dauern, sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt!
15. Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere.
16. Alle Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!
17. Und was für eine Farbe ist überhaupt Aprikot, und wie zur Hölle schreibt man das?
18. Bier gefällt uns, wie euch Handtaschen gefallen. Ihr versteht es nicht, wir auch nicht.
19. Wenn ich Dich frage, was los ist und Du sagst "Nichts", werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei.
20. Frag nicht: "Liebst Du mich?". Sei Dir sicher, daß ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!
21. Die Basisregel. Im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 02:02 
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Admina
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Der Tag danach

Thomas wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:

Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!

Also geht er in die Küche und tatsächlich, da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt.

Martin fragt ihn: Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?

Sein Sohn sagt: Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und Du hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.

Verwirrt fragt Thomas weiter: Und warum ist dann hier alles so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?

Ach das! antwortet ihm sein Sohn, Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: "Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!".

Bilanz:

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 300 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: Unbezahlbar!

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 02:06 
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Gründe, warum Frauen einfach nicht mit Männern zusammenleben können:

Männer sehen in Strumpfhosen lächerlich aus.

Männer sind nur gemeinsam stark.

Männer haben Angst vor Schwulen.

Männer haben nie Schnupfen, sondern eine Virusgrippe, nie Kopfschmerzen, sondern einen Gehirntumor.

Männern wachsen Haare aus der Nase und aus den Ohren.

Männer können keinen Orgasmus vortäuschen.

Männer sehen am liebsten Westernfilme, aber sie haben Angst vor Pferden.

Männer glauben neuerdings, dass Groesse keine entscheidende Rolle mehr spielt.

Männer können keine Kritik vertragen, am allerwenigsten an ihren Unterhosen.

Männer im Auto: Sie sind erbärmliche Beifahrer, weil sie keine Karten lesen wollen und meinen, immer alles besser zu können. Wenn sie dann selbst am Steuer sitzen, werden sie einen Kopf größer, rasen los und wenn man ganz viel Pech hat, bekommt man ein Auto zurück, das gar nicht mehr wie eins aussieht.

Verheiratete Männer werden fett, unverheiratete auch.

Männer lesen keine Bücher.

Männer können nichts allein, nicht einmal sich richtig anziehen.

Männer haben Angst, impotent zu werden, wenn sie einen Putzlappen anfassen.

Männer haben Angst, schwul zu werden, wenn sie sich die Haare fönen.

Männer zeigen sich empört, wenn man über sie redet, aber wirklich sauer sind sie erst, wenn man nicht über sie redet.

Sogar kleine Männer pinkeln im Stehen, treffen tun auch die großen nicht.

Männer fühlen sich immer noch als Beschützer, wissen aber nicht, was sie im Ernstfall zu tun haben.

Männer sind eifersüchtig auf ihre Kinder.

Männer finden eine Rolex nur an sich selbst gut.

Männer fassen sich ständig in der Schritt.

Männer stehen auf Claudia Schiffer.

Männer schwitzen im Sitzen.

Männer fallen auf Transvestiten rein.

Männer können nicht einkaufen. Selbst wenn man sie mit einem detaillierten Einkaufszettel ausstattet, erlebt man Überraschungen. Löslicher Kaffee, hartes Toilettenpapier, acht Kilo gammelige Möhren (Sonderangebot), niemals Blumen (die standen nicht auf dem Zettel).

Männer lesen auf dem Klo, stundenlang.

Männer glauben, dass große Brillanten ordinär sind.

Männer sind korrupt. Für einen guten Auftritt würden sie ihre Großmutter verkaufen. Oder ihre Frau verraten.

Männer haben kein Selbstbewusstsein, sonst würden sie nicht dauernd sagen: "Du bist zu gut für mich."

Seitdem Männer nicht mehr auf die Jagd gehen, um Frau und Familie zu ernähren oder fit zu bleiben, müssen sie Fußball spielen. Das Stärkt sie, aber niemand wird davon richtig satt.

Männer haben nichts im Kopf. Das glauben Sie nicht? Stellen Sie ihnen die Testfrage: "Was denkst du gerade?"

Männer hoffen auf Potenzmittel und Haarwuchsmittel.

Männer glauben, sie würden vom Sterilisieren impotent.

Männer brauchen keinen Arzt, sie brauchen Mutti.

Männer können nichts für sich behalten. Wenn sie eine Frau betrügen, vertrauen sie ihr das gern an, denn: "Ich habe keine Geheimnisse vor dir." Dabei wollen sie nicht das verlorene Vertrauen wiederaufbauen, sondern Vergebung. Nichts belastet so sehr wie ein schlechtes Gewissen.

Wenn sie das Abseits vor ihm erkennt, ist der Abend gelaufen. Bei einer Flussball-WM sitzen dreißig Millionen Bundestrainer vor dem Fernseher.

Männer schnarchen.

Männer halten sich für durchtrainiert.

Männer sind nie gestresst, sie werden "dringend gebraucht".

Männer sind immer für ihre Kinder da, es sie denn, die Kleinen sind wach.

Männer kommen nie, wenn sie sollen.

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BeitragVerfasst: 07.02.2012 18:42 
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Admina
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Das neue Ehegesetz

§1 Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
§2 Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.
§3 Der Mann hat eine eigene Meinung. Die Frau hat Recht und verwaltet das eheliche Vermögen.
§4 Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatische §3 in Kraft.
§5 Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
§6 Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
§7 Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.
§8 Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.
§9 Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.
§10 Dem Ehemann ist es gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.
§11 Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann. Wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
§12 Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.
§13 Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen, vom Mann nur gedacht werden.
§14 Der Mann gibt nie zu, dass sie auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.
§15 Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse an ehelichen Auseinandersetzungen.
§16 Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck. Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller, Tassen und Pfannen zu empfehlen.
§17 Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist streng verboten. Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
§18 Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache. Die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.
§19 Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
§20 Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll aber niemals sagen: "Du kannst mich gern haben".

Zusammenfassend kann man sagen:

Eine harmonische Ehe ist gewährleistet, wenn der Mann gesund ist und die Frau Arbeit hat.

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BeitragVerfasst: 18.02.2012 00:42 
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Schneekoppewitchen

Es war Piemontkirschenzeit und der Tag begann mit Krönung Light. Auch im Hause von Kaiser, wo sich die böse Stiefmutter mal wieder in ihrem Cholesterinspiegel überprüfte. Dieser sprach zu ihr: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber Schneekoppewittchen hat dafür das volle Verwöhnaroma!" Das ärgerte die Stiefmutter ganz gewaltig und sie beschloss, einen Jägermeister auszusenden, um Schneekoppewittchen zu beseitigen.

Dieser ging mit Schneekoppewittchen in den Wald, damit ihn die Kräuterpolizei nicht ertappen konnte. Dort richtete er seinen Danone auf Schneekoppewittchen, um ihr die Kugel zu geben. Allerdings erwies sich der Jägermeister als kleiner Feigling, denn er hatte nicht den nötigen Mumm um sie zu erschießen. Das war ja schließlich auch nicht die feine Englische Art

Also sagte Schneekoppewittchen: "Merci!" und rannte zu den sieben Bergen in das Haus der sieben Fruchtzwerge. Die Fruchtzwerge waren aber gerade in ihrem Bergwerk in Villabajo, um Goldbären und Megaperls abzubauen.

Schneekoppewittchen dachte: "Die Freiheit nehm ich mir!" und machte sich sofort über den Müller-Milchreis und die Pepsi her. Danach fühlte sie sich so Bluna, dass sie sich erst einmal ins Bett legte. Es war After Eight, als die sieben Fruchtzwerge zurück in die Schwäbisch Hall traten. Sie schrien sofort tausend von Fragen, wie: "Wer hat von meinem Nutellachen gegessen?" und: "Wo ist der Deinhard?"

Dann entdeckten sie Schneekoppewittchen. Sie entschuldigte sich bei den sieben Fruchtzwergen und frage sie, ob sie bei ihnen wohnen dürfe. "Du darfst!", sagten die sieben Fruchtzwerge. Denn sie suchten schon seit langem eine Haushälterin und Schneekoppewittchen hatte ohne Zweifel die schlaue Art zu waschen.

So verging die Zeit, und als der Bergfrühling kam, schaute die Stiefmutter wieder in ihren Cholesterinspiegel. Der sagte wieder: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber aus Schneekoppewittchens Aromaporen dringt immer noch das volle Verwöhnaroma!" Also fasste sich die Stiefmutter ein Milkaherz und verübte drei Anschläge. Der dritte traf mitten in Schneekoppewittchens Karamelkern. Die Stiefmutter hatte ihr nämlich einen vergifteten Bratapfelkuchen von Koppenrath und Wiese gegeben und Schneekoppewittchen fiel sofort in einen Früchtetraum von Ehrmann.

Als die sieben Fruchtzwerge aus Villabajo zurück kamen, legten sie Schneekoppewittchen in eine Frischebox. Da kam plötzlich ein Schokoprinz, der goldene Erdnusslocken hatte und dem die Prinzenrolle wie auf den Leibnitz geschrieben war. Er beugte sich über Schneekoppewittchen und gab ihr mit Blistexlippen einen Negerkuss.

Schneekoppewittchen erwachte durch das Ferrero Küsschen sofort aus ihrem Früchtetraum von Ehrmann und dachte sich: "Keiner macht mich mehr an!"

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BeitragVerfasst: 24.04.2012 19:34 
Unüberlegte Antwort auf keine Frage

Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen.
Nachtlicht angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet, Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft. Das wollten wir aber nicht, denn immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!
Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus um die Katze erneut raus zu jagen.

Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen.
Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte, dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen.

Nach ein paar Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau :


"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter`s Bett verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!!.........

Im Taxi herrschte Totenstille!!..........



ist aber nicht von Mir ...habs aus den Hobbys ..von McLane kopiert ,von vor paar Tagen ,fand es aber lustig ..:-)


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BeitragVerfasst: 07.06.2012 23:31 
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Fotokurs 1: Wie fotografiere ich meinen Welpen?

Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)
Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten.
Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draussen!"
Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Funtexte
BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:47 
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Kochrezept: Truthan mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für sechs Personen) und eine Flasche Whisky,
dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Den Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, pfeffern
und etwas Olivenöl dazugeben.
Den Ofen auf 200 Grad C einstellen,
dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein
und trinke wieder auf ein gutes Gelingen.
Den Thermostat nach 20 min. auf 250 Grad C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein und trinke wieder auf ein gutes Gelingen.
Nach halm Schunde öffnen, wenden und den Braten überwachen.
Die fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn.
Nach nerweiteren albernen Schunde langsam zum Ofen hinschlendern und die Trute rumwenden.
Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu brenne an der cheissofendür.
Sisch waidere ffünff odda siehm Glas sisch unn dann unn so.
Due Drute weehrent drrai Schunn`nt (iss ach egal) waiderbradn
un all ssehn Minudn pinkeln. Wenn ischentwie möglich, zzum Druthan hinkriechn. Nommal än Schlugg aus de fisskieflasche geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen.
Den fadammt`n Vochel vum Bode aufflässe unn uff ner Blade hinrichten.
Uffbasse dass nitt Ausrutschn auff`m scheissfettiche Küchebodn.
Wenn sisch drossdem nitt fameidn fasuhnwida aufssuchichtn odersohahaheisallesjaeeeeh scheissegaaaallll !!!!

Ein wenig auf dem Küchenboden schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin Kalt essen.

Guten Appetit !!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Funtexte
BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:49 
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Wichtige Tipps zur Handhabung und Pflege Ihres Feuerwehrmannes

Die Feuerwehr kommt, wenn Sie die Feuerwehr brauchen!

Um dem Feuerwehrmann eine Gewisse Planung zu ermöglichen, sollten sie Brände und schwere Unfälle nur nach vorheriger Terminabsprache durchführen.

Bitte vermeiden Sie, dass die Feuerwehr über Sirene an Ihren angemeldeten Brand erinnert wird. Feuerwehrleute, die durch diesen Krach aufgeschreckt werden, reagieren oft unpassend und machen zuviel kaputt.

Besser ist es, wenn Sie die Feuerwehrleute einfach von Zuhause abholen. Vermeiden sie dazu Essens-, Pausen- und Schlafeszeiten.

Bei Großbränden sollten Sie auch einige Kleinbrände vorbereiten, damit auch weniger erfahrene Feuerwehrmänner auf ihre Kosten kommen.

Bei Kleinbränden verfahren Sie bitte umgekehrt.

Heizen Sie Ihr Feuer auf etwa 400 bis 600 Grad. Weniger macht dem Feuerwehrmann keinen Spaß und bei zu hohen Temperaturen geht er zu leicht kaputt.

Ausgewachsene Feuerwehrmänner sind 3x täglich, mindestens jedoch nach jedem Genuss von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig von innen mit Alkohol zu reinigen. (Merke: Nicht am falschen Ende sparen)

Dadurch behält er die für seine Rasse typischen glänzenden Augen, sein glattes Fell und seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei Mangelerscheinungen wie z. B. ruhige Hände, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.

Sollten Sie einen schlafenden Feuerwehrmann finden, sollten Sie ihn nicht wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen sie vielmehr Sorge dafür, dass: er in seinem erholsamen und wohlverdientem Schlaf nicht gestört wird: warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur 18-22 Grad). er nach dem Aufwachen eine warme Mahlzeit vorfindet.

Streicheln Sie ihren Feuerwehrmann niemals gegen den Strich.

Im Übrigen ist es ratsam:

Ihn nicht zu hetzen.

Ihn nicht zu reizen.

Ihn niemals von der Seite oder sogar laut und barsch anzureden.

Ihm immer zu zeigen wie sympathisch er Ihnen ist. …

und natürlich ab und zu eine nicht zu kleine Aufmerksamkeit… Ja, dann werden Sie lange und viel Freude an Ihrem Feuerwehrmann haben.

Verwenden Sie nur Original Feuerwehrmänner:

Best.Nr. Artikelbezeichnung

0815-112 Feuerwehrmann, Standart

4711-112 Feuerwehrmann, Modell Schön

2001-112 Feuerwehrmann, High- Tech

X 007-112 Feuerwehrmann, mit der Lizenz zum Löschen

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BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:50 
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Admina
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10 Gebote für Feuerwehrfrauen

1. Gebot

Die Frau eines Feuerwehrmannes hat sich stets Feuerwehrhörig zu verhalten !

2. Gebot

Die Frau hat dafür zu sorgen, dass der Mann pünktlich und regelmäßig zur Feuerwehrübung erscheint !

3. Gebot

Wenn sich der Mann nach der Übung noch im Kameradenkreis aufhält (feuchte Übung) und dadurch verspätet nach Hause kommt, darf er nicht mit Schimpfworten empfangen werden, denn auch diese Übungen sind ein Teil des Feuerwehrdienstes !

4. Gebot

Die Feuerwehruniform ist stets im reinlichen Zustand so zu verwahren, dass sie jederzeit griffbereit ist !

5. Gebot

Bei Alarm hat die Frau noch rascher als der Mann aufzustehen, demselben alle Kleidungsstücke zu reichen und die Tür aufzuhalten, damit er schnellstens zum Feuerwehrhaus kommt !

6. Gebot

Die Stiefel sind eventuell im Laufschritt dem Manne nachzutragen, damit er nicht in Strümpfen zum Brandobjekt kommt !

7. Gebot

Das Liegen auf dem Zipfel des Nachthemdes vom Manne oder das Festhalten am Schlafanzug bei Feueralarm ist strengstens verboten und kann eine Bestrafung nach sich ziehen, wenn der Mann zu spät zum Feuerwehrhaus kommt !

8. Gebot

Wenn der Mann nass und durchgefroren von der Brandstelle nach Hause kommt, ist das Bett gut vorzuwärmen, damit der Mann sich nicht erkältet (Siehe Unfallverhütungsvorschriften) !

9. Gebot

Die vom Feuerwehrdienst verschmutzten Kleider sind gewissenhaft und ohne Murren zu reinigen, denn sie sind das Ehrenkleid des Feuerwehrmannes (als Gegenleistung kann die Frau eine Anzahl Küsse oder das Reinigen ihrer Schuhe verlangen) !

10. Gebot

Sämtliche Gebote sind genau zu befolgen und nach 25 Jahren hat die Feuerwehrfrau eine Ehrenurkunde für gewissenhafte Pflichterfüllung von der Feuerwehr zu erwarten !

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 Betreff des Beitrags: Re: Funtexte
BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:52 
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Admina
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Dienstgrade und Dienststellung bei der Feuerwehr

Der/Die Kreisfeuerwehrinspekteur/in:

Er/Sie überspringt Grossbrände, ist stärker als ein RW 3, schneller als eine Detonation, kann schwindelfrei eine DL 30 besteigen und regelt mit GOTT den Ablauf eines Brandes.

Der/Die Wehrleiter/in:

Er/Sie überspringt kleinere Brände, ist stärker als ein SW 2000 und ist fast so schnell wie eine Explosion. Er/Sie kann bei Windstille eine 4-teilige Steckleiter besteigen und spricht manchmal mit GOTT.

Der/Die stellvertretende Wehrleiter/in:

Er/Sie überspringt Nutzfeuer bei günstigem Wind und mit Anlauf. Er/Sie ist fast so stark, wie ein TLF 16 und versichert glaubhaft ziemlich schnell zu sein. Er/Sie kann sich selbst abseilen und nach vorheriger Anfrage zu GOTT sprechen.

Der/Die Wehrführer/in:

Er/Sie schafft kaum den Sprung über ein Kartoffelfeuer und schätzt seine/ihre Stärke ziemlich hoch ein. Er/Sie kann schnelle Pulverstöße mit einem PG 6 abgeben, oft ganz gut schwimmen und wird ab und zu per Sie angesprochen.

Der/Die stellvertrende Wehrführer/in:

Er/Sie macht große Sprüche, statt über Lagerfeuer zu springen und wird von einem LF 8 überrollt. Er/Sie kann manchmal mit einem C-Rohr hantieren ohne sich zu verletzen, kann im Löschteich an der Oberfläche bleiben und wird selten per Sie angesprochen.

Der/Die Zugführer/in:

Er/Sie kann kaum ein Feuerzeug in Betrieb setzen und kann einem MTW nicht widerstehen. Er/Sie kann ein D-Rohr halten ohne es aufzumachen, kann in einer Badewanne liegen ohne zu ertrinken und wird per Du angesprochen.

Der/Die Gruppenführer/in:

Er/Sie stolpert über die Schwelle beim Betreten von Brandhäusern und sagt: "Oh, das ist ja ein Zimmerbrand! " Macht sich mit der Kübelspritze nass, führt Selbstgespräche und denkt an nichts.

Der/Die Truppführer/in:

Er/Sie kann einem Schlauch kaum ausweichen und kennt nur die Handlampe ohne die er/sie die Orientierung verliert. Er/Sie kann kaum sprechen, arbeitet jedoch mit GOTT zusammen und verlässt sich auf ihn.

Der/Die Maschinist/in:

Er/Sie läuft gegen Überflurhydranten, kann eine TS 8/8 manchmal auf Anhieb erkennen und hält vorsorglich kein Strahlrohr fest. Kann sich nur nach genauer Anweisung über Wasser halten und spricht zu toten Gegenständen.

Der/Die Melder/in:

Er/Sie ist außerhalb von Fahrzeugen kaum mehr sicher und hat Feuer nur von der Ferne gesehen. Kann kaum schreiben und spricht eigentlich nur auf Anweisung.

Der Feuerwehrmann bzw. die Feuerwehrfrau:

Er/Sie hebt mühelos jedes Gebäude hoch und geht darunter hindurch, stößt Löschfahrzeuge um, fängt Leinenbeutel mit den Zähnen und zerkaut sie, verwandelt Wasser durch seine Blicke in Schaum und ........


ist einfach der BESTE !!!!!!!!!!!!!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Funtexte
BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:54 
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Admina
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Feuerwehrlexikon für Feuerwehrleute und solche, die es werden wollen!

Beleuchtungsgeräte:

Kommen zum Einsatz, wenn die natürliche Leuchtkraft des zu bekämpfenden Feuers infolge der Löscharbeiten nachgelassen hat.

Brand:

1. Umgangssprachlich für morgendlichen Durst nach
Feuerwehr-Vorstandssitzungen.
2. Chemische Reaktion. Verbindung eines Stoffes mit Sauerstoff
unter Wärmeentwicklung, vielfach auch Flammenbildung.
3. Existenzberechtigung der Feuerwehr.

Brandherd:

Neben Gasherden, Elektroherden, Kohlenherden, Scharfherden, Mikrowellenherden und Dampfherden nutzt die Feuerwehr auch Brandherde.

Die Schaulustigen:

Wichtige Mitarbeiter von Freiwilligen und Berufsfeuerwehren, die dazu dienen, die Löscharbeit zu behindern. Ohne die Schaulustigen hätten die Feuerwehrleute meist niemanden, der ihnen im Weg steht und durch Besserwisserei auf die Nerven geht.

Falscher Alarm:

Auch als Unfugalarmierung bezeichnet. Wird häufig von böswilligen Dummköpfen oder auch Betrunkenen praktiziert. Die fachgerechte Auslösung eines falschen Alarms nur dann Erfolg, wenn die Glasscheibe des Feuermelders eingeschlagen wird, ohne dass ein Brandfall vorliegt. Am besten eignet sich hierfür ein Werkzeug oder der Ellenbogen, auf keinen Fall aber die verletzbare Faust!

Feuerwehr:

Vereinigung feuriger Frauen und Männer, die Tag und Nacht im Einsatz sind. Unter Zuhilfenahme wasserhaltiger Substanzen allzeit bereit, ihre eigene Existenzberechtigung zunichte zu machen.

Freiwillige Feuerwehr:

Abgekürzt FFw.

Von Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte Wasserkur zur freiwilligen Selbsttherapie von Pyromanen.

Deckenbrand:

Gefürchtete Brandart an Badestränden, die gemeinhin durch zu starke Sonneneinwirkung auf die als Unterlage benutzten Decken entstehen. Als Hauptursache wird in vielen Brandprotokollen eine leichtfertige Aufsichtspflichtverletzung der Deckeninhaber oder die unsachgemäße Verwendung leichtentzündlicher Sonnenöle genannt.

Deutscher Feuerwehr Verband:

Im deutschen Sprachraum gebräuchlichste Art der Wundversorgung verletzter Feuerwehrmänner und -frauen.

Lauffeuer:

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich nicht selten die Nachricht, dass die Nachbarin eine neue Frisur, ein neues Kleid oder gar einen neuen Mann hat. Gegen diese Art Feuer ist die Feuerwehr bislang noch machtlos.

Nennausladung:

Gegenteil: Nenneinladung. Ausladung von Feuerwehrballgästen, bei der die Ausgeladenen namentlich genannt werden.

Oberfeuerwehrmann:

Höherer Dienstgrad, der die Verpflichtung beinhaltet, bei feuerwehrlichen Festivitäten als Kellner zu fungieren.

Piepser:

Funkmelder. Von leidgeplagten Ehegattinnen der tapferen Feuerwehrmänner, auch liebevoll "interruptus" genannt, da der Piepser immer wieder daran erinnert, dass die Löschpflichten der Feuerwehr absoluten Vorrang vor allen anderen Pflichten haben.

Polizei:

Männlich und Weibliche Gestalten in sauberen Uniformen,

die immer zu spät kommen,

da sind wenn man sie am wenigsten braucht,

und zu 99% nutzlos im Wege stehen.

Theatersicherheitswache:

Unterabteilung der Zensurbehörde.

Weinbrand:

Brand des hochentzündlichen Stoffes "Wein". Kommt häufig in Branntweinbrennerein vor. Unter Köchen als "Flambieren" bekannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Funtexte
BeitragVerfasst: 18.11.2012 18:56 
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Admina
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Mein lieber Ehemann

Da du für dieses Thema nicht zu sprechen bist, habe ich folgende Statistik für dich erstellt. Im letzten Jahr habe ich mich 365 mal um dich bemüht, hatte aber nur 36 mal Erfolg. Das ergibt einen Durchschnitt von 1 mal in 10 Tagen.

Die Gründe für meine Misserfolge waren folgende:

1. Du hast irgendwo ein Martinshorn gehört und bist aufgesprungen 17mal
2. Du kamst sternhagel voll von der Feuerwehr 15 mal
3. Die Feuerwehrsitzung war mal wieder zu stressig 5 mal
4. Du musstest für einen Lehrgang lernen 10 mal
5. Du ranntest zum Einsatz 52 mal
6. Aus technischen Gründen nicht möglich 93 mal
7. Du hattest Kopfschmerzen 25 mal
8. Dein Melder hatte eine Macke 5 mal
9. Du kamst zu spät von der Feuerwehr 29 mal
10. Ihr hattet Fehlalarm 21 mal
11. Dein Melder war in Reparatur, und du mußtest dauernd die Feuerwache beobachten 7 mal
12. Es kam ein Feuerwehrfilm im Fernsehen 7 mal
13. Du mußtest am nächsten Tag zum Lehrgang 5 mal
14. Die Selterser Kameraden waren zu Gast 2 mal
15. Es hatte geregnet und du wolltest Keller auspumpen 5 mal
16. Du bist bei der Übung Melder gewesen und warst abends noch nicht drüber weg 10 mal
17. Das Fenster war auf, und es hätte ein Kamerad hören können 12 mal

In 36 Fällen, wo ich Erfolg hatte, war es aus folgenden Gründen auch kein Vergnügen:

21 mal hattest du gebeten, ich soll machen, dass ich fertig werde
3 mal ging der Piepser und du bist auf und davon
2 mal hast du mir die Inspiration genommen, weil du dachtest es könnte ein Alarm kommen
2 mal störte dich, dass das Bett quietscht
11 mal musste ich dich wecken, um dir zu sagen, dass ich fertig bin.

Es grüßt dich Deine Ehefrau

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