Mixi´s Plauderwelt

let's have some fun
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BeitragVerfasst: 04.08.2011 23:25 
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Admina
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An ein Maienlüftchen

Auf, Maienlüftchen, aus den Blumenbeeten,
Wo deine Küsse Florens Töchter röthen,
Wo du so liebetraulich allen heuchelst
Und Duft entschmeichelst!

Erhebe dich mit allem süßen Raube
Nach jener dämmernden Holunderlaube!
Dort lauschet Line. Laß sie deines süßen
Geruchs genießen!

Mir hat das Glück noch keinen Kuß bescheret;
Dir aber, Liebchen, wird ja Nichts verwehret.
Nimm drei für einen! Komm zurück! Nur einer
Davon sei meiner!

Gottfried August Bürger

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"Die schönsten Momente im Leben sind die bei denen man lächeln muss, wenn man an sie zurück denkt"

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BeitragVerfasst: 04.08.2011 23:26 
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Admina
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Auch ein Lied an den lieben Mond

Ei! schönen guten Abend dort am Himmel!
Man freuet sich, Ihn noch fein wohl zu sehn.
Willkommen mir vor allem Sterngewimmel!
Vor allem Sterngewimmel lieb und schön! –

Was lächelst du so bittlich her, mein Theurer?
Willst du vielleicht so was von Sing und Sang?
Ganz recht! Wofür auch wär’ ich sonst der Leirer,
Deß Saitenspiel bisher – so so! – noch klang?

Es wäre ja nicht halb mir zu verzeihen,
Das muß ich selbst treuherzig eingestehn,
Da alle Dichter dir ein Scherflein weihen,
Wollt’ ich allein dich stumm vorübergehn.

Auch bist du’s werth, mein sanfter, holder lieber...
Ich weiß nicht recht, wie ich dich nennen soll?
Mann oder Weib? – Schon lange war ich über
Und über deines warmen Lobes voll.

So wissen’s denn die Jungen und die Alten,
Was immerdar auch meine Wenigkeit
Vom schönen lieben Monde hat gehalten
Und halten wird in alle Ewigkeit!

Die Sonn’ ist zwar die Königin der Erden,
Das sei hiemit höchst feierlich erklärt!
Ich wäre ja von ihr beglänzt zu werden,
Verneint’ ich dies, nicht eine Stunde werth.

Wer aber kann, wann sie im Strahlenwagen
Einher an blauer Himmelsstraße zieht,
Die Glorie in seinem Aug’ ertragen,
Die ihre königliche Stirn umglüht?

Du, lieber Mond, bist schwächer zwar und kleiner,
Ein Kleid, nur recht und schlecht, bekleidet dich;
Allein du bist so mehr wie Unsereiner
Und dieses ist gerade recht für mich.

Ich würde mich fürwahr nicht unterstehen,
Mit ihrer hocherhabnen Majestät
So brüderlich und traulich umzugehen,
Wie man noch wol mit dir sich untersteht.

Die Sonne mag uns tausend Segen schenken,
Das wissen wir und danken’s herzlich ihr;
Doch weiß sie auch es wieder einzutränken
Und sengt und brennt oft desto baß dafür.

Du aber, aller Creaturen Freude,
Den jeder Mund so treu und froh begrüßt,
Bist immer gut, thust nimmer was zu Leide,
Kein Biedermann hat je durch dich gebüßt.

Wär’ ohne sie die Welt nur hell und heiter,
Und frör’ es nur nicht lauter Eis und Stein,
Und Wein und Korn und Obst gediehe weiter,
Wer weiß? so ließ’ ich Sonne Sonne sein.

Dich ließ’ ich mir in Ewigkeit nicht nehmen,
Wofern mein armes Nein was gelten kann;
Ich würde bis zum Kranken mich zergrämen,
Verlör’ ich dich, du trauter Nachtcumpan!

Wen hätt’ ich sonst, wann um die Zeit der Rosen
Zur Mitternacht mein Gang um’s Dörfchen irrt,
Mit dem ich so viel Liebes könnte kosen,
Als hin und her mit dir gekoset wird?

Wen hätt’ ich sonst, wann überlange Nächte
Entschlummern mich, du weißt wol was, nicht läßt,
Dem ich es so vertrauen könnt’ und möchte,
Was für ein Weh mein krankes Herz gepreßt?

Gottfried August Bürger

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BeitragVerfasst: 04.08.2011 23:27 
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Abendstille

Abendstille, weich und warm,
Kaum ein Hauch zu spüren,
Stehn die Mädchen Arm in Arm
Plaudernd vor den Thüren.

Fliegt das Mäulchen noch so spät
Ohne Ziel und Maßen,
Horchen, wie der Wagen geht
Durch die stillen Straßen.

Kläfft der Spitz den Rädern zu,
Die gemach entschwinden,
Süße, sanfte Sommerruh
Sinkt ins Laub der Linden.

Nur ein ferner Burschensang
Tönt noch hin und wieder,
Seelchen lauscht dem Heimatklang
Alt gewohnter Lieder,

Zieht zur lieben Sommerzeit
Still erträumte Bahnen,
Ach, du wanderst viel zu weit,
Seelchen, laß dich mahnen!

Carl Busse

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BeitragVerfasst: 04.08.2011 23:27 
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Nachts im Wald

Bist du nie des nachts durch Wald gegangen,
wo du deinen eignen Fuss nicht sahst?
Doch ein Wissen überwand dein Bangen:
Dich führt der Weg.

Hält dich Leid und Trübsal nie umfangen,
dass du zitterst, welchem Ziel du nahst?
Doch ein Wissen übermannt dein Bangen:
Dich führt dein Weg.

Christian Morgenstern

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BeitragVerfasst: 04.08.2011 23:29 
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Die Bank

Die Nacht ist lind und lockt mich auf die Warte
auf halber Höhe über meinem Flecken;
ich schau ihn sich den Bach hinauf erstrecken,
und diesen selber durch der Mauer Scharte.

Durchs Laubwerk mir zu Häupten spielt das harte
Geblink der Sternenschar mit mir Verstecken;
indes von unten mich Laternen necken,
wie Blitzer einer transparenten Karte.

Vor allem aber ist die Bank da droben
mir wert. Denn meine Freundin kommt, die ferne,
so oft ich dort, mein nächtlich Säumen teilen.

Gemeinsam hören wir die Wasser toben.
Gemeinsam schaun wir Häuser, Lichter, Sterne ...
Und wünschen nichts als ewig so zu weilen.

Christian Morgenstern

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BeitragVerfasst: 06.08.2011 20:46 
Eine Beschreibung von Liebe



Aber lasst Raum in eurem Zusammensein,
und lasst die Winde der Himmel
zwischen euch tanzen.


Liebt einander, aber bindet ein Band der Liebe:
Lasst sie lieber ein bewegtes Meer
zwischen den Küsten eurer Seelen sein.


Füllt einander eure Schalen,
aber trinkt nicht aus einem Becher.
Gebt einander von eurem Brot,
aber esst nicht von dem gleichen Laib.


Singt und tanzt zusammen und freut euch,
aber lasst jeden von euch allein sein,
so wie sogar die Saiten einer Laute allein sind,
obwohl sie in der gleichen Musik schwingen.


Gebt eure Herzen aber nicht
zur gegenseitigen Verwahrung.
Denn nur die Hand des Lebens
kann eure Herzen halten.


Und steht zusammen,
nur nicht zu nah zusammen:
denn die Säulen des Tempels stehen getrennt,
und die Eiche und die Zypresse
wachsen nicht im Schatten des anderen.


Kahlil Gibran


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BeitragVerfasst: 08.08.2011 22:28 
Liebe Veritas, das ist so ein wahrhaftiges Gedicht von Khalil Gibran, jedes Wort darin, passt. :daumen: :daumen: :daumen:


Zuletzt geändert von Mistral am 08.08.2011 23:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.08.2011 23:16 

Die großen ewigen Wahrheiten lassen sich nicht durch menschliche Worte mitteilen; vielmehr wählen sie das Schweigen als Brücke zwischen den Seelen.


Khalil Gibran


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BeitragVerfasst: 02.09.2011 00:35 
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BeitragVerfasst: 07.09.2011 00:40 
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Ebenbild unsers Lebens
(Andreas Gryphius)

Der Mensch, das Spiel der Zeit, spielt, weil er allhie lebt,
Im Schauplatz dieser Welt, er sitzt und doch nicht feste.
Der steigt und jener fällt, der suchet die Paläste
Und der ein schlechtes Dach, der herrscht und jener webt.

Was gestern war, ist hin, was itzt das Glück erhebt,
Wird morgen untergehn. Die vorhin grüne Äste
Sind nunmehr dürr und tot. Wir Armen sind nur Gäste,
Ob den' ein scharfes Schwert an zarter Seide schwebt.

Wir sind zwar gleich an Fleisch, doch nicht von gleichem Stande
Der trägt ein Purpurkleid und jener gräbt im Sande,
Bis nach entraubtem Schmuck der Tod uns gleiche macht.

Spielt denn dies ernste Spiel, weil es die Zeit noch leidet,
Und lernt, daß, wenn man vom Bankett des Lebens scheidet,
Kron, Weisheit, Stärk und Gut sei ein geborgter Pracht.

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BeitragVerfasst: 07.09.2011 00:42 
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10. *Jänner 1834
(Clemens Brentano)

Wo schlägt ein Herz das bleibend fühlt?
Wo ruht ein Grund nicht stäts durchwühlt,
Wo strahlt ein See nicht stäts durchspült,
Ein Mutterschoß, der nie erkühlt,
Ein Spiegel nicht für jedes Bild
Wo ist ein Grund, ein Dach, ein Schild,
Ein Himmel, der kein Wolkenflug
Ein Frühling, der kein Vögelzug,
Wo eine Spur, die ewig treu
Ein Gleis, das nicht stäts neu und neu,
Ach wo ist Bleibens auf der Welt,
Ein redlich ein gefriedet Feld,
Ein Blick der hin und her nicht schweift,
Und dies und das und nichts ergreift,
Ein Geist, der sammelt und erbaut,
Ach wo ist meiner Sehnsucht Braut;
Ich trage einen treuen Stern
Und pflanzt ihn in den Himmel gern
Und find kein Plätzchen tief und klar,
Und keinen Felsgrund zum Altar,
Hilf suchen, Süße, halt o halt!
Ein jeder Himmel leid't Gewalt!
Amen!

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BeitragVerfasst: 17.01.2012 18:17 
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DER ENGEL DER VERLIEBTEN!

Ein Engel erschien mir im Traum heute Nacht,
ich blickte zu ihm und sah, dass er lacht.
Lachst du mich aus? fragte ich erstaunt.
Nein, ich bin immer so gut gelaunt.

Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise,
denn er berichtete von einer sehr langen Reise.
Er reiste durch Träume, Nacht für Nacht,
er ist der Engel, der Verliebte bewacht!

Verliebt war ich doch schon so oft bisher,
warum kamst du denn nicht früher hierher?
Ich bin nicht der Engel der Einsamkeit
und ich sehe nicht gerne Kummer und Leid.

Ich hoffte so sehr dich glücklich zu seh´n
und nun darf ich endlich vor dir steh´n.
Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen,
denn du wirst geliebt, von ganzem Herzen!

Geliebt von jemandem, der nur an dich denkt,
er hat dir sein Herz mit Freuden geschenkt.
Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht
und ich bin der Engel, der das alles bewacht!

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BeitragVerfasst: 16.02.2012 23:47 
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Wintermorgen

Ein trüber Wintermorgen war's,
Als wollt' es gar nicht tagen,
Und eine dumpfe Glocke ward
Im Nebel angeschlagen.

Und als die dumpfe Glocke bald,
Die einzige, verklungen,
Da ward ein heisres Grabeslied,
Ein einz'ger Vers gesungen.

Es war ein armer, alter Mann,
Der lang gewankt am Stabe,
Trüb, klanglos, wie sein Lebensweg,
So war sein Weg zum Grabe.

Nun höret er in lichten Höhn
Der Engel Chöre singen
Und einen schönen, vollen Klang
Durch alle Welten schwingen.

Ludwig Uhland (1787-1862)

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Der Winterabend

Der Winterabend, das ist die Zeit
der Arbeit und der Fröhlichkeit.
Wenn die andern nähen, stricken und spinnen,
dann müssen wir Kinder auch was beginnen;
wir dürfen nicht müßig sitzen und ruhn,
wir haben auch unser Teil zu tun.
Wir müssen zu morgen uns vorbereiten
und vollenden unsere Schularbeiten.
Und sind wir fertig mit Lesen und Schreiben,
dann können wir unsere Kurzweil treiben...
Und ist der Abend auch noch so lang,
wir kürzen ihn mit Spiel und Gesang.
Und wer ein hübsches Rätsel kann,
der sagts, und wir fangen zu raten an.

Heinrich Hoffman von Fallersleben (1798-1874)

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Winter

Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an.
Er scheut nicht süß noch sauer.

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er sich totlachen.

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort bald hier,
gut Regiment zu führen,
und wenn er durchzieht stehn wir
und sehn ihn an und frieren.

Matthias Claudius (1740-1815)

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